Hoher Freschen 2004m, Bad Laterns
Start der leichten Rundwanderung bei den Rossböden an der Furkapassstrasse 1420m. Von da beginnt die Wanderung über die Gävisalpe 1746m und das Matonajöchle 1998m zum Hohen Freschen.
Marschzeit ca. 3 Stunden. Bei gutem Wetter ist genügend Zeit für eine schöne Mittagsrast am Gipfel. Danach folgt der Abstieg mit ca. 2 ½ Stunden mit Einkehr im Freschenhaus, über obere und untere Saluveralpe sowie die Garnitza Alpen wieder zurück zu den Autos.
Durchführung mitTourenleiter Christian Gantenbein, 2. August 2008.
Bericht von Theres Banzer:
Christian Gantenbein hatte die Rundtour Hoher Freschen in den Landeszeitungen ausgeschrieben und zum Mitwandern eingeladen. Zehn Wanderfreudige haben sich am Sonntagmorgen für diese Tour den Rucksack geschultert und sind mit zwei Privatautos zum Ausgangspunkt Furkapass-Strasse (1420m) gefahren.
Über die Gävisalpe (1746m) zum Matonajöchle (1998m) fanden wir eine wunderbare Alpenflora vor. Blauer Eisenhut, Wollgras, Alpenmilchlattich, Flockenblumen, Greiskraut und ganze Flächen von Arnika. Die ganze Flora zeigte sich am Morgen nach einer Regennacht wie frisch gewaschen. Der Blick vom Matonajöchle zum Bodensee und zu den umliegenden Bergketten, die uns Christian mit Namen erklärte, gab uns einen tiefen Eindruck. Der Hohe Freschen mit dem hohen Gipfelkreuz war unser Ziel, bevor wir die Freschenhütte und die St. Bernhardskapelle besuchten. In der St. Bernhardskapelle zeigte sich Antonio als ausgezeichneten Mesmer und liess das Glöcklein der Kapelle hell erklingen.
Beim Abstieg über die Saluver- und Garnitza-Alpe machte der Tourenleiter uns, dem älteren Semester, ein grosses Kompliment. Inge meinte: „Das Kompliment hat mir von der äussersten Zehenspitze bis zu meinem hintersten grauen Haar gut getan!“ Mir natürlich noch dein „Krüter“. Danke Christian, du bist ein super Tourenleiter. Mit dir haben wir einen wunderschönen Tag erlebt.