Details
Um 10.13 Uhr geht es mit dem Zug (RhB / UNESCO-Welterbelinie) der Rhätischen Bahn über Viadukte und durch Kehrtunnels nach Preda. In Preda mieten wir einen Schlitten und fahren auf der Schlittelbahn Preda-Bergün. Von wo wir die 6 km ins Tal schlitteln „reines Schlittelvergnügen!“ In Bergün machen wir einen Dorfrundgang mit mehreren Sehenswürdigkeiten. Einkehrschwung im Kurhaus Bergün, gebaut 1906 im Jugendstil.
Treffpunkt: 8.30 Uhr in der Binzastrasse 42, Mauren, Weiterfahrt mit Privatautos zum Bahnhof RhB Bergün
Wanderwege: ca. 6 Km
Schwierigkeit: T2
Schlitteln: ca. 6 Km ins Tal "reines Schlittelvergnügen"
Hinweis: Wanderstöcke und Eiskrallen empfohlen
Bekleidung: Wanderschuhe und Jacke dem Wetter angepasst
Anmeldung bis Donnerstag, 15. Januar 2026 beim Wanderleiter Paul Kaiser, , +423 787 98 30
Eckdaten:
Rückblick
Schlittelbahn Preda – Bergün/Bravuogn und Dorfrundgang / Besichtigungen Bergün/Bravuogn,
«Wie ein Wintermärchen», 16. Januar 2026
Um 10.13 Uhr geht es mit dem Zug (RhB / UNESCO-Welterbelinie) der Rhätischen Bahn über Viadukte und durch Kehrtunnels von Bergün nach Preda.
Bei strahlendem Wetter fahren wir die 6 km auf der Schlittelbahn Preda-Bergün: „reines Schlittelvergnügen“!
Beim Dorfrundgang durch Bergün/Bravuogn (1367 m ü. M.) hören wir über die Geschichte der römischen Händler, welche über die Pässe / Saumpfade kamen. Über den Albula-, Septimer- und Julierpass führten von jeher wichtige Saumpfade, die auch die römischen Händler nutzten, um beispielsweise italisches Olivenöl und Wein gegen alpenländische Waren wie etwa Honig oder Wollstoffe zu tauschen. In der 1188 gebauten reformierten Kirche erläutert Verena Hasenbach anhand der beim spätgotischen Freskenzyklus gut sichtbaren Vorritzungen die Vorgehensweise bei der Freskomalerei.
Bei der Einkehr im Kurhaus Bergün, gebaut 1906 im Jugendstil, erhalten wir die Möglichkeit, den schönen Bau in einer kurzen Führung zu besichtigen.
Auf der Heimfahrt machen wir einen Abstecher zum Landwasserviadukt. Wir wandern der Landwasser (Fluss) entlang zum Fuss der Brückenpfeiler. Das Viadukt wurde in den Jahren 1901–02 erbaut, ist 142 Meter lang und 65 Meter hoch. Es ist eine der elegantesten Brückenkonstruktionen der RhB und das meistfotografierte Kunstwerk der Rhätischen Bahn.
Wanderung: ca. 8 km / 6 km Schlitteln
Zeit: mit Einkehr und Besichtigungen 4 ½ Std
Wetter: Strahlender Sonnenschein bei 0 Grad
Paul Kaiser